Was bisher geschah . . .
Aktionen von und mit der IPPNW-Gruppe Düsseldorf
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01.-03.07.2011

Wochenende der Jungen IPPNW  zum Thema "Gesundheit ist keine Ware"
Wie jeden Sommer trafen sich auch diesmal wieder die Jungen IPPNW'ler in Kirchvers bei Gießen. Der Schwerpunkt dieser Wochenenden liegt darauf, sich kennen zu lernen und Erfahrungen auszutauschen. Das Wochenende hat zwar ein inhaltliches Schwerpunktthema, ist aber nicht mit Workshops und dergleichen überladen. Vielmehr soll es ein Art "Retreat" werden, also eine gemütliche Rückzugsmöglichkeit vom ärztlichen Alltag und eine Gelegenheit mit gleichgesinnten die eigenen Erfahrungen zu teilen. Diesmal ging es um Kommerzialisierung im Gesundheitswesen - ein mächtiges Thema, das Anlass für viel Diskussion bot.

Mehr zum Wochenende findet man hier.

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18.06.2011

Drittes stay! Symposium unter dem Motto "Globalisierung - Gerechtigkeit - Gesundheit"
Zum nunmehr dritten Mal luden wir RednerInnen und TeilnehmerInnen aus ganz Deutschland für einen Samstag nach Düsseldorf ein. Es ging diesmal um den großen Wurf - von globalen Gesundheitstrends über Patentrechte in der Pharmazie bis hin zur Ungleichverteilung der medizinischen Leistungen in Deutschland.. mit spannenden Vorträgen und interessanten Diskussionen hat es sich auch diesmal wieder gelohnt, vorbei zu schauen.

Hier gibt es den Reader und Photos...


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27.-29.05.2011

Bundesweites Treffen der MediNetze in Frankfurt
Nach Bochum, Freiburg und Leipzig, jetzt das vierte bundesweite Treffen der MediNetz in Frankfurt. Auch aus Düsseldorf reisten wir mit 2 Leuten an. Zeit für Austausch, Fortbildung und das Formulieren gemeinsamer Ziele. Das MediNetz Düsseldorf erklärte sich bereit, im nächsten Jahr das Treffen auszurichten.

Mehr gibt es unter www.medibueros.org

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26.04.-05.06.11
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Diskussions- und Filmabende "Gefahr Atomenergie"

Anlässlich des 25. Jahrestages von Tschernobyl  veranstaltete die Düsseldorfer IPPNW quer durch Düsseldorf und gemeinsam mit  vielen unterschiedlichen Gruppen Diskussions- und Filmabende rund um das Thema "Atomenergie". Es fing an mit einer Vorführung des Films "An einem Samstag" im bambi Kino mit anschließender Podiumsdiskussion mit Dr. Alex Rosen von der Düsseldorfer IPPNW. Es folgten ein spannender Abend mit der Jungen Union Düsseldorf und Duisburg und dem Film "The Sacrifice", einer ähnlichen Veranstaltung im Linken Zentrum/Hinterhof,  eine Filmvorführung und Diskussionsrunde an der Heinrich-Heine Uni Düsseldorf, einem Abend mit Fragen und Antworten im Diskussionsclub damenundherren und einer Veranstaltung im Freiraum Neuss.






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22.-24.04.11
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Europäisches IPPNW Treffen in Tallinn, Estland

Aus Russland, Finnland, Schweden, Dänemark, England, Estland, Deutschland, der Schweiz und den Niederlanden kamen IPPNW Studierende und junge ÄrztInnen ins frühlingshafte Tallinn und tauschten sich über Themen wie Atomenergie, Menschlichkeit in der Medizin und laufende IPPNW-Projekte aus. Das Treffen wurde hervorragend von der estnischen IPPNW organisiert. Nächstes Jahr kommt das europäische Treffen übrigens nach 9 Jahren wieder nach Deutschland. ..

Alles Infos über das Studierendentreffen in Tallinn gibt es hier: http://ippnw2011.com/




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08.-10.04.11
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IPPNW Kongress "Zeitbombe Atomenergie - 25 Jahre Tschernobyl"
Mit über 800 TeilnehmerInnen war dieser Kongress gefüllt mit bewegenden Momenten, spannenden Vorträgen, inspirierenden Gesprächen und neuen Ideen für Aktionen und Kampagnen für eine Welt ohne atomare Bedrohung. Aus Düsseldorf reisten wir mit einer großen Gruppe an und nahmen aktiv an den Workshops und den Flashmobs in der Innenstadt teil.  

Hier gibt es die Dokumentation des Kongresses: http://www.tschernobylkongress.de/dokumentation.html

Fotos vom Kongress gibt es hier: http://www.flickr.com/photos/ippnw

Videos vom Flashmob gibt es hier: http://www.youtube.com/watch?v=USIJVLOJBAw





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26.03.11
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Anti-Atom Demonstration in Köln
Über 250.000 Menschen gingen deutschlandweit auf die Straße um gegen die Atompolitik unseres Landes zu demonstrieren. Auch in Köln versammelten sich über 40.000 Leute auf der Deutzer Werft. Für die IPPNW hielt Dr. Alex Rosen eine Redeüber die Notwendigkeit einer gesunden Empörung.

Tondokument von Alex Rede: http://www.youtube.com/watch?v=USIJVLOJBAw

Photos von der Großdemo in Köln: http://www.flickr.com/photos/ippnw/sets/72157626255183089/




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11.-13.03.11
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IPPNW - Mitgliederversammlung in Frankfurt
Nachdem wir am Freitag Abend eine inspirierende Rede von Horst Eberhard Richter hören durften, der uns zur gesunden Empörung aufrief, schockierten uns die Nachrichten aus Japan am Samstag Vormittag, dass in Fukushima ein Reaktorblock des Atomkraftwerks explodiert war. Das Programm das Kongresses wurde daher spontan umgeschmissen, Workshops und eine Pressestelle eingerichtet und eine Demonstration auf der Frankfurter Zeil durchgeführt.

Bilder von der Mitgliederversammlung: http://www.flickr.com/photos/ippnw/sets/72157626405218308/

Bilder von der Anti-Atom-Demo in Frankfurt: http://www.flickr.com/photos/ippnw/sets/72157626138639923/




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15.12.10
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Podiumsdiskussion "Pro und Contra von humanitärer Hilfe und Entwicklungszusammenarbeit"
Als Arzt/Ärztin in ein Krisengebiet und dort Katastrophenhilfe leisten - oder als Entwicklungsarbeiter nach Subsahara-Afrika und an der Verbesserung des Gesundheitswesens dort arbeiten - dies sind für viele Medziner Wunschvorstellungen, die jedoch in der Realität zu disillusionierender Frustration führen können, wenn man sich im Vorfeld nicht genau informiert und sich einige wichtige Fragen stellt. Um eine kleine Einführung in die Welt der humanitären Hilfe und der Entwicklungszusammenarbeit zu geben, hat die Düsseldorfer IPPNW an einem kalten Dezemberabend in die Heinrich-Heine Uni eingeladen und dort eine Podiumsdiskussion zu diesem Thema veranstaltet. Knapp 50 TeilnehmerInnen kamen trotz Schnee und arktischer Temperaturen - auch Studierende aus Afrika und der ein oder andere Kölner Arzt ;)

Bilder und einen Bericht gibt es hier



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18.09.10
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Große Demonstration gegen Atomkraft in Berlin
Wie immer stellte die IPPNW einen großen "weißen Block" von Demonstranten auf der diesjährigen Anti-Atom-Demo in Berlin. Auch aus Düsseldorf waren IPPNW'ler extra für den Tag angereist um gemeinsam mit Medizinstudierenden, ÄrztInnen,den MitarbeiterInnen der IPPNW-Geschäftsstelle und rund 100.000 anderen AktivistInnen aus ganz Deutschland gemeinsam gegen die schwarz-gelben Atompläne zu demonstrieren.

Hier gibt es mehr Photos von der Demo




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25.-30.08.10
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IPPNW Weltkongress 2010 in Basel
Alle zwei Jahre findet der große Weltkongress der IPPNW statt - diesmal in Basel. Mit mehreren TeilnehmerInnen war auch die Düsseldorfer IPPNW vertreten. Ob Öffentlichkeitsaktionen wie Target Basel oder ein großer Flashmob auf dem Rathausplatz, Workshops zum Themen wie Uranbergbau oder der aktuellen Atompolitik der USA oder Diskussionsrunden zu Themen wie dem Nahostkonflikt mit Delegierten Palästinas und Israels oder Menschen ohne Papiere - das lange Wochenende in Basel war es wirkich wert!

Hier gibt es Photos und Hintergrundinformationen sowie Dokumentation zum Kongress




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14.-24.08.10
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IPPNW Biking Against Nuclear Weapons Tour 2010
33 Mediziner, 750 km, 11 Tage und ein Motto: "Atomwaffen raus aus Europa!" - dies waren die Rahmenbedingungen der großen IPPNW-Radtour 2010, an der auch wieder Düsseldorfer IPPNW'ler beteiligt waren. Wie schon auf den Radtouren durch Estland, Russland, Finland, Grobritannien, Pakistan und Indien, wurden auch diesmal wieder zahlreiche Öffentlichkeitsaktionen, Treffen mit Medien und Politikern und Target-Installationen abgehalten. Neu im Programm: Flashmobs. Start der Tour war Düsseldorf. Durch Deutschland, Frankreich und die Schweiz ging es dann nach Basel...

Photos und Berichte gibt es hier




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14.08.10
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Target Düseldorf
Zum Auftakt der großen IPPNW Fahrradtour 2010 fand in Düsseldorf vor dem Landtag die erste von vielen großen Öffentlichkeitsaktionen statt. Hans-Christian Markert, Landtagsabgeordneter der Grünen, empfing uns zu einem politischen Brunch auf der Wiese vor dem Parlament, die Gruppe "Food not Bombs" bekochte die TeilnehmerInnen mit veganem Essen und wir rollten unser großes rotes Zielkreuz aus um zu demonstrieren, dass jede Stadt ein potentielles Ziel ist, so lange es noch Atomwaffen gibt...

Photos und Berichte gibt es hier





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12.06.10
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Zweites stay! Symposium unter dem Motto "Die weibliche Seite der Migration"
 Wie schon im Vorjahr luden wir RednerInnen und TeilnehmerInnen aus ganz Deutschland für einen Samstag nach Düsseldorf ein - und sie kamen... Es wurde über die besondere Situation schwangerer Papierloser gesprochen, über spezifisch weibliche Migrationsgründe, über die Situation von Frauen mit migrationshintergrund in Deutschland und über Missbrauch und Misshandlung in der Familie.

Hier gibt es den Reader und Photos...




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04.-06.06.10
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Bundesweites Treffen der MediNetze in Leipzig
Nach Bochum und Freiburg, jetzt das dritte budesweite Treffen der MediNetz in Leipzig. Auch aus Düsseldorf reisten wir mit 5 Leuten an. Zeit für Austausch, Fortbildung und das Formulieren gemeinsamer Ziele. Das MediNetz Düsseldorf erklärte sich bereit, fortan die Internetseite www.medibueros.org zu verwalten und das MediNetz Mainz kündigte an, im kommenden Jahr das nächste Treffen abzuhalten. Das Wochenende endete mit einer großen Demo durch die Leipziger Innenstadt. Es wird bald einen Reader geben zu dem Thema.

Die Internetseite der Bundesweiten MediNetze findet man hier



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28.-30.05.10
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Wochenende der Jungen IPPNW in Kirchvers
Zweimal im Jahr treffen sich Junge ÄrztInnen der IPPNW auf einem Retreat-Wochenende um gemeinsam über die Themen zu sprechen, die Ihnen wirklich auf dem Herzen liegen - um dem Kliniksalltag zu entfliehen, andere engagierte Mediziner kennen zu lernen und einfach ein schönes Wochenende zuverbringen. Thema dieses Mal war die "Zukunft des Deutschen Gesundheitswesens"

Jede Menge tolle Photos und einen ausführlichen Bericht  gibt es hier




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13.-15.11.09
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Wochenende der Jungen IPPNW in Dransfeld
Zweimal im Jahr treffen sich Junge ÄrztInnen der IPPNW auf einem Retreat-Wochenende um gemeinsam über die Themen zu sprechen, die Ihnen wirklich auf dem Herzen liegen - um dem Kliniksalltag zu entfliehen, andere engagierte Mediziner kennen zu lernen und einfach ein schönes Wochenende zuverbringen. Thema dieses Mal war die "Zukunft des Deutschen Gesundheitswesens"

Jede Menge tolle Photos und einen ausführlichen Bericht  gibt es hier





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20.-21.06.09
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Bundesweites Treffen der MediNetze in Freiburg
Wie schon zum ertsen Treffen im vergangenen Jahr reiste auch diesmal ein Vertreter des Düsseldorfer MediNetz zum Bundestreffen um sich dort Anregungen und Ideen für ein besseres Angebot an Menschen ohne Papiere zu holen, sich mit anderen Gruppen auszutauschen und gemeinsam über bundesweite politische Ziele zu diskutieren, wie der Forderung nach einem anonymisierten Krankenschein.

Hier gibt's Photos




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12.-14.06.09
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Wochenende der Jungen IPPNW in Kirchvers
Zweimal im Jahr treffen sich Junge ÄrztInnen der IPPNW auf einem Retreat-Wochenende um gemeinsam über die Themen zu sprechen, die Ihnen wirklich auf dem Herzen liegen - um dem Kliniksalltag zu entfliehen, andere engagierte Mediziner kennen zu lernen und einfach ein schönes Wochenende zuverbringen. Thema dieses Mal war die "Zukunft des Deutschen Gesundheitswesens"

Jede Menge tolle Photos und einen ausführlichen Bericht  gibt es hier



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06.06.09
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Erstes stay! - Symposium holt Redner nach Düsseldorf
Anlässlich des einjährigen Jubiläums des MediNetz Düsseldorfs und des Vereins stay! veranstaltet das MediNetz ein Symposium mit dem Thema "Flüchtlings- und Migrantenmedizin" im Roy Lichtenstein Saal der Uni Düsseldorf. Redner kamen aus Würzburg, Essen, Gießen, Düsseldorf und Köln und beleuchteten die unterschiedlichen Aspekte des Themas.

Photos und den Reader gibt es hier



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15.-17.05.09
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Erstes Vorbereitungstreffen für die IPPNW Radtour 2010 in Fribourg
Vier Mediziner aus Deutschland, der Schweiz, Kanada und den Philippinen trafen sich in Fribourg in der Schweiz um gemeinsam die dritte IPPNW-Radtour zu planen. Nach der Baltic Bike Tour 2006 und der Overriding Trident Tour 2007 wird 2010 die Biking against Nuclear Weapons Tour von Düsseldorf nach Basel gehen.

Mehr Informationen gibt es hier



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06.12.08
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Das Düsseldorfer MediNetz erhält den Preis für ehrenamtliches Engagement der SPD Düsseldorf
Am Tag des Ehrenamts verleiht die SPD Düsseldorf asgezeichneten Initiativen und Privatpersonen den bronzenen Radschläger als Zeichen für ehrenamtliches Engagement. Dieses Jahr wurde das MediNetz für seine Arbeit mit Papierlosen mit diesem Preis ausgezeichnet.

Photos und ein Presseecho der Preisverleihung gibt es hier.




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22.-24.08.08
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IPPNW European Young Doctors Weekend in Düsseldorf
Zum ersten Mal trafen sich junge Mediziner aus ganz Europa für ein Wochenende in Düsseldorf und diskutierten Theme wie Privatisierung im Gesundheitssektor, den Einfluss der Pharmaindustrie auf die Medizin und praktische Friedensarbeit für junge Ärzte. Nebenbei war jede Menge Zeit für Grillen, im Rhein schwimmen, Kulturprogramm im Benrather Schloss und natürlich gemütliche Frühstücksbuffets am Strand ;)

Jede Menge tolle Photos  gibt es hier



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01.07.08
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Die IPPNW Düsseldorf gründet das MediNetz Düsseldorf
Es leben ca. 500.000-1.000.000 Menschen ohne legalen Aufenthaltsstatus in Deutschland - so auch in Düsseldorf. Ihnen einen fairen Zugang zum Gesundheitswesen anzubieten ist das Ziel des MediNetz. Gemeinsam mit einer Sozial- und Rechtsberatung bildet das MediNetz den Verein "Düsseldorfer Flüchtlingsinitiative stay! e.V.", der am 6. Juni gegründet wurde. Die erste Sprechstunde fand am 1. Juli 2008 statt.

Mehr Informationen gibt es auf der stay! - Website



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30.05.-01.06.08
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Wochenende der Jungen IPPNW in Kirchvers
25 junge Mediziner aus ganz Deutschland diskutieren ein ganzes Wochenende über ihre Rolle im deutschen Gesundheitswesen, über Privatisierung, DRGs, über Macht und Geld im Gesundheitssystem und suchen nach Möglichkeiten, etwas verbessern zu können...

Jede Menge tolle Photos und einen ausführlichen Bericht gibt es hier




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07.-11.03.08
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IPPNW Weltkongress 2008  in Neu Delhi
Alle zwei Jahren trifft sich die internationale IPPNW-Gemeinde auf ihrem Weltkongress, stellt sich gegenseitig die aktuellen Projekte vor, diskutiert die Grundlinien ihrer Arbeit, wählt einen neuen Vorstand und neue Studierendensprecher und schöpft frische Motivation für die kommenden zwei Jahre. Dieser Kongress in Delhi war wirklich etwas besonderes...

Jede Menge tolle Photos und einen ausführlichen Bericht gibt es hier


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16.-26.01.08
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Kein Mensch ist illegal!
Als Auftakt für unser großes neues Lokalprojekt, das MediNetz Düsseldorf, organisierte die Düsseldorfer IPPNW eine Aktionswoche ganz im Zeichen der Papierlosen. Neben jeder Menge Informationsmaterial stellten wir die Kölner Plakatausstellung "Kein Mensch ist illegal" im Roy Lichtenstein Saal der medizinischen Fakultät aus und trommelten namenhafte Redner für zwei groß angelegte Podiumsdiskussionen zusammen.

Photos und einen Bericht gibt es hier


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26.-28.10.07
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Herbst-Wochenende der Jungen IPPNW
Zum dritten Mal fand in der hessischen Toskana das grandiose Wochenende der Jungen IPPNW statt - erneut mit Düsseldorfer Beteiligung und  wieder einmal mit vielen alten Freunden aus der Studierendenbewegung, die jetzt alle junge Ärzte sind. Aus München, Frankfurt, Berlin, Aachen und Hamburg kamen sie und verbrachten ein Wochenende zusammen - Thema dieses Mal war der Dreiklang des Klinikalltags: "Kommunikation - Konflikt - Coping".

Photos und einen kurzen Bericht gibt es hier



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20.-22.10.07
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IPPNW Kongress "Medizin und Gewissen" in Nürnberg
Der dritte Kongres Medizin und Gewissen fand auch dieses Mal wieder großen Anklang - aus ganz Deutschland kamen hunderte Mediziner und Studies um hochkarätige Vorträge zu dem Thema "Im Streit zwischen Markt und Solidarität" zu hören und ihr Wissen über das deutsche Gesundheitswesen und vor allem unsere Rolle als sozial verantwortliche Mediziner zu erweitern.

Ausführliche Infos gibt es hier




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03.-04.10.07
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IPPNW Konferenz "Nuclear Weapons:The Final Pandemic Preventing Proliferation and Achieving Abolition"
Die TeinehmerInnen der Overriding Trident Tour und der Faslane Proteste trafen sich in den ersten Oktobertagen in London ein um dort, gemeinsam mit Medizinstudierenden und Ärztinnen aus aller Welt den Experten zum Thema Nuklearwaffen zu lauschen und die neuesten Forschungsergebnisse zum Thema präsentiert zu bekommen. Die hochkarätige Konferenz, die von der IPPNW und der British Royal Society of Medicine gemeinsam organisiert wurde zeigte beispielsweise zum ersten Mal die horrenden Folgen eines lokalen Atomkriegs zwischen Indien und Pakistan auf und wies auf die stets steigenden Opferzahlen von Hiroshima und in den Uranbergbaugebieten in Australien, Indien, Russland, Kanada  und den USA hin. Abgeschlossen wurde die Konferenz mit einem Target X-XL...

Photos und einen kurzen Bericht gibt es hier




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01.10.07
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Demo in Faslane
Zum zweiten Mal beteiligten sich Düsseldorfer IPPNW'ler nun schon an einer Demonstration gegen den britishce Atomwaffenstützpunkt in Faslane, nördlich von Glasgow. Diesmal mit unserem Target X - Kreuz und vielen, vielen Flyern ;) An diesem Tag fande sich sämtliche Gruppen an der Naval Base ein, die im vergangenen Jahr die täglichen Protestaktionen getragen hatten - eine bunte Schar an Demonstranten aus allen Teilen der Bevölkerung machten diesen Tag unvergesslich. Und natürlich das Zelten am Loch Lormond und das Baden in Schottlands berühmtestsen See...

Photos und einen kurzen Bericht gibt es hier



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27.-30.09.07
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Overriding Trident Tour
Mit einigen Veteranan der Baltic Bike Tour und vielen neuen TeilnehmerInnen aus aller Welt (von Indien bis zu den USA, von Schweden bs zu den Philippinen), aber vor allem auch mit zwei Düsseldorfer IPPNW'lern startete die Overriding Trident Bike Tour von Dover Richtung London. Zwei Tage, einmal quer durch Südengland... auf dem Weg reichlich Zeit, sich kennen zu lernen, über das britische Atomprogramm zu lernen und vor allem, die Bevölkerung darüber aufklären - in zahlreichen Target Demos, unter anderem  in Cantebury und Greenwich - eine weitere, gelungene IPPNW-Radtour.

Photos und einen kurzen Bericht gibt es hier


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06.08.07
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Target Düsseldorf
Am Gedenktag der Zerstörung Hiroshimas, dem 6. August, erinnerten wir an die anhaltende Gefahren durch Atomwaffen und informierten die Düsseldorfer Öffentlichkeit über die medizinischen Folgen von Atomwaffen. Mit dem Projekt Target X, welches bereits in vielen anderen Städten weltweit statt fand, machten wir deutlich, dass Städte keine Zielscheiben sind und riefen den Oberbürgermeister Joachim Erwin erneut auf, dem Bündnis "Mayors for Peace" beizutreten. Düsseldorf ist die einzige deutsche Großstadt, die noch nicht Mitglied ist.

Photos und einen kurzen Bericht gibt es hier


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11. - 13.05.07
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Frühlings-Wochenende der Jungen IPPNW
Ein zweites Mal fand in der hessischen Toskana ein Wochenende der jungen IPPNW statt. Mit größerer Beteiligung als bei der Premiere und erneut vielen Gelegenheiten, Gedanken auszutauschen und sich über IPPNW-relevante Themen zu unterhalten, bot dieses Treffen jungen ÄrztInnen und PJ'lerInnen aus ganz Deutschland die Gelegenheit, den tristen Kliniksalltag mal hinter sich zu lassen.

Photos und einen Bericht gibt es hier


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27. - 30.4.07
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Porto 2007
Wie schon im vergangenen Jahr, fand auch diesmal das europäische Studietreffen der IPPNW im sonnigen Süden des Kontinents statt. Diesmal organisierte die erst letztes Jahr gegründete Studiegruppe von Porto den Kongress und stellte ein vielseitiges Programm zusammen. Themen waren u.a. fair trade, der Klimawandel, der Nahostkonflikt und Atomwaffen in Europe.

Photos und Berichte gibt es hier.


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25. - 26.01.07
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Faslane Blockade
Gemeinsam mit britischen IPPNW-Ärzten und Medizinstudierenden aus Irland, England und Schweden nahm Alex stellvertretend für die Studiegruppe Düsseldorf an der Blockade des Atomwaffenstützpunkt Faslane statt. Zwei Tage lang harrten die Mediziner vor dem U-Bootlager nördlich von Glasgow aus - trotz schottischem Nationalfeiertag und kaltem Januarwetter. Die Aktion war Teil der Kampagne Faslane 365, einer ein Jahr dauernden Blockade, in der alle paar Tage eine andere Gruppe Position vor dem Stützpunkt bezieht.

Photos und ein Interview mit Alex gibt es hier




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03. - 05.11.06
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Deutsches Studietreffen 2006 in Köln
Vergangenes Jahr noch hoch im Nordosten - diesmal bei uns um die Ecke: das deutsche Studierendentreffen am Rhein... Mit einem vielseitigen Programm, einem Target X, einer Stadtralley, einem aufregenden Sozialprogramm und vielen guten Workshops, u.a. zum Thema "Medizinische Versorgung von Flüchtlingen in Deutschland" war das Treffen ein großen Erfolg. Bis nächstes Jahr in Freiburg...

Photos und Berichte gibt es hier


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06. - 09.09.06
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IPPNW Weltkongress in Helsinki
Wie vor zwei Jahren in Beijing, nahm die Düsseldorfer Studegruppe wieder am großen IPPNW-Weltkongress teil, der diesmal im hohen Norden im finnischen Helsinki statt fand. Mit den Schwerpunktthemen "Atomenergie in Europa", der International Campaign to Abolish Nuclear Weapons und der Kleinwaffenkampagne der IPPNW war das Programm abwechslungsreich und morgendliche Saunabesuche, reichlich finnisches Nightlife und eine Bootstour ergänzten den inhaltlichen Rahmen auf herrlich skandinavische Weise...


Photos und Berichte gibt es hier


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21.08 - 06.09.06
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Baltic Bike Tour
Maren und Alex nahmen für die Düsseldorfer Studiegruppe an der wahnsinnigen Fahrradtour rund um die Ostsee statt. Mehr als 1.000 Kilometer - von Estlands Hauptstadt Tallinn, über St. Petersburgt, bis hin zum IPPNW Weltkongress in Helsinki - und das in zwei Wochen. Mit dabei - mehr als 30 Medizinstudierenden aus Deutschland, Russland, Finnland, Estland, den USA, Nigeria, den Philippinen, Ägypten, Irland, der Schweiz, Polen, Kanada und Bosnien-Herzegowina...

Photos und ein Online-Weblog gibt es hier


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15.07.06
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IPPNW Düsseldorf Sommergrillen
Wie im vergangenen Jahr fand auch diesmal wieder ein heiteres Sommergrillen auf der Wiese hinter den Wohnheimen Campus Süd statt. Die Sommerpläne wurden mitgeteilt, wichtige Adressen ausgetauscht und der Gast der IPPNW Palästine, Anas Eid, in die Studiegruppe eingeführt. Also dann - einen schönen Sommer und bis nächstes Jahr...

Photos gibt es hier


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11. - 14.05.06
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Napoli 2006
Nachdem unsere italienischen Erasmus-Studierenden Roberta und Luca zu Hause in Napoli eine IPPNW-Studiegruppe gegründet haben, fand das diesjährige europäische Studierendentreffen im sonnigen Süden statt. Schwerpunkt der Treffens, welches im sagenumwobenen Castello dell'Uovo tagte, waren die ,medizinische Versorgung von Flüchtlingen in Europa und soziales Engagement innerhalb der Medizin. Das Motto "What one person can change..." passte somit prima zu den Fragen, mit denen viele der TeilnehmerInnen auch dieses Jahr wieder aus ganz Europa anreisten - von Finnland bis Sizilien, von Portugal bis Kosovo - ein wahrlich paneuropäisches Treffen.

Photos und Berichte gibt es hier


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07. - 09.04.06
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"Zeitbombe Atomenergie" - Tschernobylkongress
Pünktlich zum 20. Jahrestag der Katastrophe von Tschernobyl organisierte die IPPNW in Nordrhein-Westfalen eine internationale Konferenz, die sich nicht nur mit den medizinischen Folgen des Super-GAUs auseinandersetzte, sondern auch mit den Gefahren der Atomenergie allgemein, sowie mit alternativen Energien und Möglichkeiten, ein 2. Tschernobyl zu verhindern. Gerade in Anbetracht der atomaren Renaissance, die man derzeit in Europa wahrnehmen kann ein wichtiges Unterfangen...


Eine spannende Seite mit vielen Informationen zu dem Thema gibt es hier


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25.01.06
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Peace through Health
Internationaler Besuch in unserem Seminar. Einer der Begründer der Peace through Health - Bewegung, Dr. Neil Arya aus Kanada, tourt durch Deutschland und berichtet von beispielhaften friedensmedizinischen Projekten aus aller Welt. Ein gelungenes Seminar mit viel Zeit für Nachfragen in einem anschließenden Treffen im Unikum...

Photos gibt es hier


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20. -22.01.06
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Winter-Wochenende der Jungen IPPNW
Junge ÄrztInnen und PJ'lerInnen aus ganz Deutschland verbrachten ein Wochenende in der schönen hessischen Toskana um dort gemeinsam Pläne zu schmieden, wie die jungen Mitglieder in der IPPNW besser eingebunden werden können.


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20. -22.01.06
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Globalisierung, Krieg und militärische Intervention

Auf diesem IPPNW-Kongress in Frankfurt wurde eine intensive und kontroverse Diskussion darüber geführt , inwiefern bei massiven Menschenrechtsverletzungen - bis hin zum Genozid - auf das letzte Mittel der militärischen Gewaltanwendung von außen zurückzugreifen ist. Beispiele aus Rwanda, Kolumbien, dem Irak und Afghanistan ergänzten das Bild und führten zu einem hervorrangenden Kongress.



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01. - 03.12.05
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Achten statt verachten
Die deutsche IPPNW organisierte diese wichtige Konferenz zum Thema der medizinischen Versorgung papierloser Flüchtlinge und zahlreiche Ärztinnen, Ärzte und Medizinstudierende aus ganz Deutschland kamen um sich zu informieren. Auch Andi und Alex aus Düsseldorf waren dabei.

Photos gibt es hier


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23. - 25.11.05
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Treffen der Friedensnobelpreisträger in Rom
In seiner Funktion als Internationaler Studierendensprecher der IPPNW nahm Alex aus der Düsseldorfer Studierendengruppe am jährlichen Treffen der Friedensnobelpreisträger in Rom statt, traf Menschen wie Mikhail Gorbachev, Lech Walensa, Rigoberta Menschu Tum und Adolfo Peres Esquivel und hielt, gemeinsam mit dem Kopräsidenten der IPPNW eine Rede zum Thema Atomwaffen.

Photos gibt es hier

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21. - 30.11.05
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Purple Hearts

Über 100.000 irakische Zivilisten und über Tausend US-amerikanische Soldaten haben seit dem 20. März 2004 ihr Leben lassen müssen. Die US Armee zählt lediglich ihre im Kampf getöteten Soldaten. Verletzungen durch Tretminen oder Selbstmordattenate zählen  nicht – und werden nicht gezählt. Tote IrakerInnen zählt niemand. Bis auf ein paar wenige Gruppen von Menschen, die sich große Mühe geben, dem Schrecken ein Gesicht zu geben. Wir haben die Photoausstellung "Purple Hearts" nach Düsseldorf geholt. Sie beleuchtet mit zahlreichen Photos und Schrifttafeln die persönlichen Geschichten der Opfer beider Seiten und bietet in Form von Broschüren, Faltblättern und Informationsplakaten reichlich begleitende Lektüre. Während der Ausstellung wird auch Geld für das Kinderkrankenhaus in Basra gesammelt. Außerdem hängten wir Body Count Listen aus, mit den Namen zehntausender getöteter irakischer Zivilisten. 
Photos gibt es hier


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12.11.05
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Treffen der Tschernobylüberlebenden in Bern
Anne aus Köln und Alex aus Düsseldorf reisten gemeinsam zu der extrem interessanten Veranstaltung der schweizer IPPNW, zu der sie nicht nur Überlebende aus Tschernobyl einlud, sondern auch Wissenschaftler, Ärzte und Strahlungsexperten, die sich seit knapp 20 Jahren mit den Folgen der nuklearen Katastrophe auseinander gesetzt haben. Insbesondere als Vorbereitung für die im April in Bonn statt findende Tschernobyl-Konferenz ein wichtiger Meilenstein...

Photos gibt es hier

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04.-06.11.05
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Deutsches Studietreffen 2005 in Rostock
Letztes Jahr in Leipzig, diesmal im hohen Norden. Mit drei Autos fuhr die, wieder einmal zahlreich vertretene, Studiegruppe Düsseldorf nach Rostock. Auf einem Boot fand dieses Mal das Studietreffen statt.

Photos gibt es hier


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28. - 30.10.05
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Europäischer IPPNW-Kongress in Marseilles
Gemeinsam mit Studierenden aus Finnland, Russland, Frankreich, Schweden, Irland und anderen Teilen Europas nahmen auch Iris, Maren, Tina und Alex am IPPNW Kongress im Süden Frankreichs teil, der sich vor allem mit den IPPNW Projekten im Nahen Osten, der Ausbreitung der Mitgliedschaft rund ums Mittelmeer und dem Nuclear Weapons Inheritance Project befasste.

Photos gibt es hier

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30.09. - 02.10.05
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Internationales Vorstandstreffen in Boston
Anlässlich des 25. Jubiläums der Gründung der IPPNW und des 20. Jahrestags des Friedensnobelpreises, fand das diesjährige internationale Vorstandtreffen in der IPPNW-Zentrale in Boston in sehr feierlichem Rahmen statt. Als internationaler Studierendensprecher ist unser Alex Mitglied des internationalen Vorstands und nahm in dieser Rolle am Treffen in den USA teil. Themen waren vor allem die inhaltliche Verjüngung des IPPNW-Programms und der Weltkongress in Helsinki, aber auch Globalisierung stand auf der Tagesordnung und die internationale Kampagne zur Abschaffung aller Atomwaffen.

Photos gibt es hier

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24.09.05
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Regio Kontact Solingen
Jedes  Jahr organisiert eine andere Lokalgruppe das regionale IPPNW-Treffen. Diesmal war Solingen an der Reihe und legte den Schwerpunkt auf den Atomwaffensperrvertrag. Hierzu wurden Experten aus der Abrüstungs- und Friedensbewegung eingeladen, aber auch der ehemaligen Bundeswehr General Loquai, der uns über die Auswirkungen der atomaren Hochrüstung berichtete. Abends wurde dann noch ein mitreißender Film über den Krieg im Irak gezeigt. Andi, Iris und Alex nahmen für die Düsseldorfer Studiegruppe an  dem Treffen teil.

Ein paar Photos gibt es hier.



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06.08.05
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Target Berlin
Gemeinsam mit der IPPNW-Studierendengruppe Berlin veranstalteten wir das Straßenprojekt "Target Berlin" um anlässlich des 60. Jahrestages von Hiroshima auf die immer noch aktuelle atomare Bedrohung aufmerksam zu machen. In weißen Kitteln angezogen wurden den Fußgängern auf Berlins Alexanderplatz Informationsbrochuren in die Hand und einige gute Argumente mit auf den Weg gegeben. Außerdem wurde an Hand eines Stadtplans von Berlin demonstriert, was für eine Auswirkung eine Atombombe auf das "zukünftige Leben" in Deutschlands Hauptstadt haben würde.

Photos und Berichte gibt es hier

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07.05.05
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Volleyball für Kenya
Zu Gunsten des Hope Hospitals in Maseno Kenia veranstalten wir in Düsseldorf ein großes Wohltätigkeits-Volleyballturnier an dem neben zahlreichen Studies und PJ'lern auch Mitglieder verschiedener Gemeinden teilnahmen. Es konnten 1.500 Euro gesammelt und auf die Bedürftigkeit des Krankenhauses auch in den Medien hingewiesen werden, so dass sicherlich einige Sachspenden noch kommen werden. Das Krankenhaus ist einzigartig in Kenia, da es vor allem auf die Ausbildung von ländlichen ÄrztInnen und PflegerInnen Wert legt und den Menschen einen neuen Umgang mit HIV und Infektionskrankheiten vermitteln will. Die Idee, ein Volleyballturnier zu veranstalten rührte daher, dass herkömmliche Fundraiser viel zu wenig Medienecho bekommen und wir etwas außergewöhnliches tun müssten.

Photos gibt es hier




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04. - 06.05.05
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Strasbourg
Ausflug nach Strasbourg: Um unsere neugewonnen IPPNW-Kollegen aus Frankreich zu besuchen, die IPPNW Studierendengruppe Italien zu gründen und an dem IFMSA-Workshop zu Papierlosen Menschen in Europa teilzunehmen fuhren Roberta, Shadi, Luca und Alex gemeinsam ein paar Tage ins schöne Elsaß.

Photos gibt's hier




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22. - 26.04.05
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St. Petersburg 2005
Shadi, Roberta, Luca und Alex reisten zusammen nach St. Petersburg und nahmen dort an der Europäischen Studierendenkonferenz teil. Mit Workshops zu Themen wie "Atomare Abrüstung", "Medizin und Kultur", "Landminen in Europa" oder "Medizin und Entwicklungspolitik", russischen Teeabenden, einer Stadttour, einem Karneval der Kulturen, knapp hundert TeilnehmerInnen aus ganz Europa und vielen neuen Studierendenprojekten kam auf dieser Konferenz werder der Spaß noch die Arbeit zu kurz.

Mehr Infos und Bilder gibt es hier




14.04.05
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Besuch in Utrecht
Kleiner IPPNW-Ausflug in die Niederlande: Iris und Alex fuhren gemeinsam nach Utrecht um sich dort mit holländischen Medizinstudierenden zu treffen, ihnen von der IPPNW zu erzählen und gemeinsam mit ihnen Strategien zu entwickeln, die IPPNW in den Niederlanden wieder bekannter zu machen. Resultat des ganzen Schpiels: Wir werden auf der Medizinstudierendenkonferenz im Juni einen Vortrag halten können.
Photos gibt es hier




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10. - 15.03.2005
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NWIP-Delegation nach Russland
Kuba reiste gemeinsam mit einigen anderen IPPNW Studierenden aus Deutschland, Schweden und Australien nach Russland und traf sich dort mit russischen Medizinstudierenden. Zusammen mit dem Nuclear Weapons Inheritance Project  (NWIP) organisierte er Dialoge mit russichen Studierenden über die Atompolitik ihres Landes und besucht die Universitäten von St. Petersburg und Moskau.

Mehr Infos und Bilder gibt es hier.


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26.02.2005
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NWIP Seminar
In Hamburg fand ein, vom Nuclear Weapons Inheritance Project organisiertes Seminar statt, auf dem das Projekt erläutert und zukünftige Aktionen geplant wurden. Außerdem wurde über die akutellen Gefahren der Atomwaffen berichtet und gemeinsam in Workshops Methoden entwickelt, Dialoge mit Studierenden in Atomwaffenländern zu führen.
Themen waren unter anderem die  NPT - Konferenz in New York und Aktionsreisen, Internationale Kampagnen und das Nuclear Weapons Inheritance Project.
Gerd Piper vom BITS hielt einen einführenden Vortrag über die aktuelle Atomwaffensituation und den Fall Iran als Beispiel.


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19.01.05
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Seminar "Medizin in sozialer Verantwortung"
Zu Gast war Dr. Harald Karutz vom Gesundheits- und Pflegewissenschaftlichen Institut St. Elisabeth in Essen, der durch wissenschaftliche Forschungsprojekte Leitlinien zur korrekten Behandlung von Kindern in Notfallsituationen erarbeitet hat. Zu diesem Thema wusste er selbstverständlich viel zu erzählen, beantwortete die vielen Fragen der Teilnehmer und gab nützliche Tipps für den Umgang mit Kindern in Notfallsituationen.

Mehr hierzu auf der Seminarhomepage



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12.01.05
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Seminar "Medizin in sozialer Verantwortung"
Während Serien wie ER Ärztinnen und Ärzte stets als heroische Lebensretter darstellen, gehört der Tod von Patienten ebenso zum ärztlichen Alltag wie das Heilen. Daher ist es auch wichtig, sich mit den ethischen Überlegungen auseinanderzusetzen, die notwendig sind, wenn beispielsweise Patientenverfügungen vorliegen die eine andere Therapie vorschreiben als der Arzt für richtig hält. Auch das komplexe Zusammenspiel von Ärzten, Patienten, Angehörigen und Pflegepersonal soll in diesem Seminar im Bezug auf die Situation des Sterbens erörtert werden. Zu Gast ist  dabei Dr. Heiner Fangerau vom Institut für Geschichte der Medizin in Düsseldorf.


Mehr hierzu auf der Seminarhomepage



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22.12.04
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Seminar "Medizin in sozialer Verantwortung"
In vorweihnachtlicher Runde wurden einige Fallbeispiele besprochen, die ethische Konflikte im Bereich der Allgemeinmedizin behandeln. Hierbei wird mittels des Themas "Impfung" der Widerspruch einer Individuumsbezogenen und einer Gesellschaftsbezogenen Medizin thematisiert werden.


Mehr hierzu auf der Seminarhomepage




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16.12.04
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Erasmus-Weihnachtsparty
Mit reichlich Glühwein und viel guter Weihnachtsmusik wurden die Erasmus-Studies in die Freuden der deutschen Vorweihnachtszeit eingeführt. Für alle Beteiligten war es definitiv der Höhepunkt des X-mas-Marathons und nebenbei eine shcöne Gelegenheit, Studierende aus anderen Fachrichtungen und vor allem aus anderen Ländern kennen zu lernen.

Photos gibt's bald auf der Erasmus-Hoempage



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15.12.04
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Seminar "Medizin in sozialer Verantwortung"
Dr. Winfried Eisenberg, Kinderarzt und IPPNW-Mitglied aus Herford, hielt ein Seminar zum Thema "Medizinische Flüchtlingsbegleitung" ab. Mit mehr als 1 Million Menschen, die ohne Papiere auch keinen Zugang zu medizinischen Diensten besitzen, haben wir in Deutschland ein riesiges Problem. Zahlreiche Einzelinitiativen, unter  anderem die Herforder Gruppe um Dr. Eisenberg befassen sich mit diesen Menschen und versuchen ihnen zu helfen. 


Mehr hierzu auf der Seminarhomepage




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08.12.04
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Seminar "Medizin in sozialer Verantwortung"
Ist alles was technisch möglich ist in einem Gesundheitssystem wie dem deutschen auch möglich? Wo zieht man Grenzen für Therapieindikationen? An Hand des Alters der Patienten? An Hand der Fülle ihres Geldbeutels? Zufällig? Die Bezahlbarkeit von medizinischem Fortschritt und der ethische Wiederspruch den eine Forschung und eine Praxis bieten, die aus Gründen der Finanzierbarkeit weit aus einander klaffen waren unter anderem Themen dieses Seminars.


Mehr hierzu auf der Seminarhomepage




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01.12.04
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Seminar "Medizin in sozialer Verantwortung"
Wie werden Krankheiten in unterschiedlichen Ländern anders wahr genommen? Was für eine Rolle spielen die Kulturkreise in der Behandlung von Krankheiten? Weshalb gibt es nirgendwo auf der Welt so viele Herzpatienten wie in Deutschland? Weshalb würde man in Frankreich zu einer Migräne "Leberkrise" sagen? Was ist es mit den Briten und ihrer Fixierung auf der Magen-Darm-Trakt? Ist die amerikanische Medizin wirklich so aggressiv? Diese und viele andere Fragen sollen während dieser Stunde behandelt werden.


Mehr hierzu auf der Seminarhomepage



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24.11.04
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Seminar "Medizin in sozialer Verantwortung"
Wie kann Medizin, wie kann Gesundheit zum Frieden beitragen? Was könne Ärzte in Krisenregionen beisteuern. Von interkultureller Kinderbehandlung bis zu Waffenstillstandpausen zum Impfen gibt es zahlreiche Beispiele von Medizinischen Interventionen, die als alternative Konfliktlösungsansätze in Krisenherden eingesetzt wurden. Der enge Zusammenhang zwischen Frieden und Gesundheit spielt hierbei eine wichtige Rolle.


Mehr hierzu auf der Seminarhomepage



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17.11.04
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Seminar "Medizin in sozialer Verantwortung"
In Form von Fallbeispielen soll gemeinsam erarbeitet werden, mit welchen ethischen Probleme sich ein Arzt bei der Behandlung suizidaler Patienten, bzw. ein Notarzt beim Vorliegen eines Selbstmordversuchs befassen muss.  Anschließend sollen die zusammengetragenen Ergebnisse im Rahmen einer konstruktiven Diskussion zusammengefasst werden.

Mehr hierzu auf der Seminarhomepage



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12.- 14.11.04
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Deutsches Studietreffen 2004 in Leipzig
Dieses Jahr fand das deutschlandweite Studierendentreffen im wunderschönen, wenn auch winterlich kalten Leipzig statt. Die Studiegruppe dort hat ein wirklich sagenhaftes Program aufgetischt: von vielseitigen Workshops zu Themen wie Atomwaffen, Flüchtlingsarbeit und Internationalen IPPNW-Themen bis hin zum multikulturellen Abend mit F&E-Vorträgen, persischem Buffet und afrikanischem Chor war das Wochenende eine rundum sensationelle Erfahrung für alle Beteiligten, so auch für die 13 Teilnehmer aus Düsseldorf ;-)

Photos gibt's hier



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10.11.04
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Seminar "Medizin in sozialer Verantwortung"
Vom dritten Reich bis in die Neuzeit - wie Humanexperimente das Ansehen und das Selbstverständnis der Medizin nachträglich beeinflusst haben. Neben den bekannten Fällen der grausamen Experimenten an Menschen (stets im Namen der Wissenschaft und dem Wohl der Menschheit versteht sich) werden auch einige der weniger bekannten Fälle beleuchtet - so zum Beispiel die Verstrahlung eigener Staatsbürger durch das US-Militär während des Kalten Krieges.



Mehr hierzu auf der Seminarhomepage



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6.11.04
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IPPNW Tagung "Medizin und Folter" in Berlin
Eine Gruppe Düsseldorf Studies besuchte die IPPNW Tagung "Medizin und Folter", wo unter anderem eine Delegation irakischer ÄrztInnen über die medizinische Versorgungssituation in Baghdad berichteten und über Folter im Irak sprachen. Auch die Generalsekretärin von amnesty international, ein Anwalt des Zentrums für Menschenrechte und Thorsten Leyendecker, der berühmte Journalist (Aufdecker der Flick-Affäre und Autor des Buches "Die Lügen des Weißen Hauses") hielten spannende und bewegende Reden. Der Initiator der Tagung, Deutschlands berühmtester Psychoanalytiker und Mitbegründer der deutschen IPPNW, Horst-Eberhard Richter war ebenfalls zugegen und leitete die Tagung durch einen Rückblick über die Geschichte der Folter ein.



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4.11.04
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IPPNW-Kinoabend
Statt unseres wöchentlichen Treffens gingen wir alle gemeinsam in den Film "Die Reise des jungen Che" - denn was passt besser zur IPPNW Düsseldorf als eine Geschichte über einen idealistischen Medizinstudierenden, der durch Lateinamerika reist und dabei sie sozialen Probleme der Gesellschaft kennen lernt. Also pilgerten wir zu achtzehnt in die Lichtburg und gönnten uns diesen herrlichen Film. Empfehlenswert!



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3.11.04
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Seminar "Medizin in sozialer Verantwortung"
Erneut fand unter großer Beteiligung die Seminarreihe "Medizin in sozialer Verantwortung" statt - diesmal mit dem Thema "Gleichberechtigte medizinische Behandlung von Behinderten". Alex leitete dieses Mal das Seminar und führte die Teilnehmer durch einige interaktive Spiele zunächst in die Thematik ein um anschließend gemeinsam mit ihnen einige grundlegende Fragen  zu klären - Was ist Behinderung? Wie wird man behindert? Was können ÄrztInnen tun?

Mehr hierzu auf der Seminarhomepage




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02.11.04
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US-Wahlnacht
Als IPPNW-Studierendengruppe konnte wir es uns natürlich nicht nehmen lassen, die lange US-Wahlnacht gemeinsam zu verbringen. Mit einem amerikanischen Mitternachtssnack, viel Durchhaltevermögen und einem anschließenden Trauermarsch zum US-Konsulat (samt Kranzniederlegung) ließ sich bei dem betrübenden Wahlergebniss dennoch eine gute Sache sagen: zumindest hatten wir alle Spaß beim Zuschauen. Hilft zwar nicht wirklich, aber...

Photos gibt's hier



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30.10.04
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Erasmus-Brunch
Im Rahmen der diesjährigen Erasmus-Betreuung gingen wir alle zusammen auf eine kleine Stadtführung durch den Düsseldorer Medienhafen (komplett mit Rheinturmbesichtigung) um anschließend vom medizinischen Dekanat der Heinrich-Heine Uni zu einem köstlichen udn ausgiebigen Brunch eingeladen zu werden. Ein Traum!

Photos gibt es hier



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20.10.04
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Seminar "Medizin in sozialer Verantwortung"
Martin Gerlach leitete die sehr anregende Diskussion "Rassismus im ärztlichen Alltag", die den zweiten Teil unserer wöchentlichen Seminarreihe "Medizin in sozialer Verantwortung" darstellte. Mit den über 30 studentischen TeilnehmerInnen wurde über Themen wie den abwertenden Begriff des Morbus Bosporus diskutiert, Möglichkeiten besprochen klinische Erwartungen nicht in Vorurteile übergehen zu lassen und über die teilweise erschreckenden Zustände auf manchen Stationen gesprochen.

Mehr dazu gibt's hier. 



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27.10.04
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Neugründung der IPPNW-Studierendengruppe Köln
Eine Delegation unserer Studierendengruppe besuchte die neugegründete Kölner Gruppe und gab ihnen einige Tipps zur Werbung an der Fakultät, zur Einrichtung einer MedEx-Stelle an der Uni Köln (etwas, was wir in Düsseldorf leider immer noch nicht geschafft haben) und sprachen bei einem gemütlichen Treffen über die unterschiedlichsten Ideen. Außerdem wurden Photos von vergangenen IPPNW-Veranstaltungen gezeigt und allgemein viel gelacht, so dass es sicherlich auch in zukunft viele Treffen der beiden jungen Studiegruppen geben wird.

Photos gibt's hier



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20.10.04.
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Seminar "Medizin in sozialer Veranwortung"
Alex Rosen leitete die wöchentliche Seminarreihe "Medizin in sozialer Verantwortung" mit einem Vortrag über die Notwendigkeit einer sozialen Medizin ein. Mit über 40 studentischen Teilnehmern war diese erste Ausgabe unserer neuen Seminarreihe ein voller Erfolg.

Mehr dazu gibt's hier



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13.10.04
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Mayors for Peace auc in Düsseldorf ?
Im Rahmen der Initiative Mayors for Peace, die von den Bürgermeistern Nagasakis und Hiroshimas gegründet wurde, schrieben wir dem Düsseldorfer Oberbürgermmeister einen Brief und luden ihn ein, nicht nur dem Bündnis beizutreten, welches sich im kommenden Mai für eine Verlängerung und Verschärfung des Atomwaffensperrvertrags (Non Proliferation Treaty NPT) einsetzt, sondern auch mit unserer Studierendengruppe in Kontakt zu treten um über diese Thematik zu diskutieren.

Hier findet man den Brief, den wir geschrieben haben




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11.10.04
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IPPNW-Erstie-Woche
Auch dieses Jahr bemühten wir uns wieder, den Erstsemestlern über die IPPNW zu berichten, unter anderem indem wir im Rahmen der Einführungsveranstaltung eine kurze Ansprache hielten, Flyer und Amatome verteilten und sie auf die Seminarreihe, das Studietreffen in Lepzig und unsere nächste Sitzung hinwiesen. Einige von ihnen sprachen uns daraufhin an, informierten sich weitergehend über unsere Angebote und kamen auch zum ersten Treffen.



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25.9.2004
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RegioKontakt West
Die Regionalgruppen Köln und Leverkusen organisierten ein regionales IPPNW-Treffen in Köln, das den Schwerpunkt "Israel/Palästina" hatte. Neben hochkarätigen Gastreferenten, unter anderem einer Empfängerin des alternativen Friedensnobelpreises, gab es auch interessante Workshops und die Gelegenheit, Ärztinnen und Ärzte aus der näheren Umgebung kennen zu lernen.

 
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15.-19.9.2004
IPPNW Weltkongress in Beijing
Dieses Jahr fand der IPPNW-Weltkongress in Beijing statt. Von der Studierendengruppe Düsseldorf konnte leider nur Alex hinfahren, der wurde dafür aber gleich zum Internationalen Studierendensprecher gewählt, gemeinsam mit Khagendra Dahal aus Nepal. Außerdem wurde über die Guidelines der Studierendenbewegung geredet, die Ergebnisse des ReCap-Programms vorgestellt und ein Nuclear Weapons Inheritance Workshop durchgeführt. Photos findet ihr unter


 www.ippnw-students.org/Photos/Beijing.html

Den Bericht über das Treffen gibt's hier





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7.7.2004
Famulieren und Engagieren in Bosnien Herzegowina
Renato reiste im Sommer 2003 im Rahmen des IPPNW-Projekts "famulieren und engagieren" nach Sarajevo in Bosnien Herzeogwina. Dort arbeitete er einen Monat in der chirurgischen Abteilung eines Krankenhauses und lernte anschließend die Stadt und ihre Menschen in zahlreichen sozialen Projekten kennen. Über seine Erlebnisse und das f&e Projekt im allgemeinen berichtete er in einem Vortrag an der Heinrich-Heine Uni. Informationsbrochüren und Flyer zu f&e wurden ebenfalls verteilt, in der Hoffnung mehr Studierenden zu ermuntern, sich für das Projekt zu bewerben, so dass Düsseldorfer Studies auch in den nächsten Jahren die Gelegenheit haben werden, fremde Länder auf diese intensive Art und Weise kennen zu lernen.


Zu Renatos Bericht geht's hier




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22.6.2004
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IPPNW-Kinoabend
Bei einer Gruppe wie der IPPNW-Studiegruppe Düsseldorf darf selbstverständlich auch der soziale Aspekt nicht zu kurz kommen. Deshalb traf man sich bei Tina im Wohnheim um gemeinsam einen schönen Film ("Canadian Bacon") von Michael Moore zu gucken und leckere Banane-Curry-Camambert-Pizza zu backen. Auch Besuch aus Köln war mit dabei, Anne Nolting, die einmal unsere IPPNW-Gruppe kennenlernen wollte. Alles in allem ein heiterer und lustiger Abend. Musste mal wieder sein ;-)



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17./18.6.2004
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Teddybärkrankenhaus
Das erste Düsseldorfer Teddybär-Krankenhaus fand am 17. und 18. Juni in Düsseldorf statt. Alle weiteren Informationen findet ihr unter www.teddy.uni-duesseldorf.de.


Photos gibt's hier!!!

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9.6.2004
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Erasmus-Filmeabend
Im Zuge der ERASMUS-Betreuung schauten wir gemeinsam mit ca. 30 Studierenden aus ganz Europa den Film "Auberge Espagnole" über eine WG von ERASMUS-Studierenden in Barcelona. Das ganze war ein voller Erfolg, der Film kam gut an und man kam nachher noch mit vielen interessanten Studies aus ganz Europa ins Gespräch.


Photos gibt's hier!!!


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3.6.2004
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Ethikseminar "Notfallmedizin"
Im Juni fand wieder eines der beliebten IPPNW-Ethikseminare statt. Dr. P. Noetges aus der Notfallmedizin der Uniklinik Düsseldorf stellte einen kniffligen Fall vor, den die Teilnehmer des Seminars dann gemeinsam erörterten. Wie immer ging es heiß her und war bis zum Schluss spannend, so dass wir wieder mal überzogen haben (sorry an alle, die früher gehen mussten - ist aber auch irgendwie ein gutes Zeichen ;-)
Das Seminar fand wie immer in gemütlicher Athmosphäre, hoch über den Dächern der Heinrich-Heine-Uni statt finden, nämlich im luxuriösen Seminarraum des medizinischen Dekanats. Ein kleines Buffet und Getränke rundeten dann die Sache ab ;-) Für's nächste Seminar könnt ihr euch schon mal unter ippnw@web.de anmelden. Ihr erfahrt dann zeitig, wann es statt finden wird.


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26.5.2004
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Erasmusteam beim Sport Dies
Am diesjährigen Sporttag der Heinrich-Heine-Uni nahm, im Zeichen der europäischen und weltweiten Völkerverständigung, auch ein Tandem-Team teil, zusammengesetzt aus deutschen und ausländischen Studierenden, das zwar nicht den Pokal holen konnte, wohl aber jede Menge Spaß hatte. Es wurde zwischen den Spielen gegrillt und eifrig auf Spanisch, Polnisch, Französisch und Italienisch gequatscht. Carlos aus Spanien ermöglichte uns letztlich noch einen hervorragenden Sieg im Volleyball gegen den AStA (unseren einzigen an diesem Tag ;-)


Photos gibt's hier!


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13.5.2004
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Erasmus-Grillparty
Die IPPNW-Studierendengruppe ist an der Heinrich-Heine Universität maßgeblich an der Betreunug der ausländischen Studierenden beteiligt und versucht so den ausländischen Studierenden hier in Düsseldorf die Möglichkeit zu geben, die Stadt, das Land und die Leute besser kennen zu lernen. Zum Auftakt gab es deshalb erst einmal eine kleine Grillparty ;-)


Hier gibt's Photos!



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7.-9.5.2004
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Kongress "Atomwaffen und Atomenergie in einer instabilen Welt in Berlin
Nadja, Tina und Alex waren gemeinsam auf dem Kongress "Atomwaffen und Atomenergie in einer instabilen Welt" und haben sich dort sowohl an den Workshops, wie beispielsweise dem des Nuclear Weapons Inheritance Project (NWIP) beteiligt, als auch den interessanten Rednern zugehört, wie beispielsweise Hans-Peter Dürr, dem Empfänger des alternativen Friedensnobelpreises und Physiker, Jakob von Üxgül, der die "Right Livelihood Award" gegründet hat und Bernard Lown, dem Gründer der IPPNW und weltberühmten Kardiologen.


Hier gibt's Photos!



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8.-12.4.2004
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Europäisches Studierendentreffen in Dublin
Das diesjährige europäische Studierendentreffen fand im schönen, regnerischen Dublin statt - genauer genommen in Glencree, einem Versöhnungs- und Friedenszentrum einige Meilen außerhalb der Stadt. Hier trafen mehr als 100 engagierte Studierende aus ganz Europa und anderen Teilen der Welt auf einander. Das Motto "Peace through Health"  wurde in zahlreichen Worshops behandelt. So wurden beispielsweie Lösungsansätze in Gesundheitssystemen in Ländern wie Kuba aufgezeigt, aber auch Projekte wie das Refugee Camo Project in Palästina vorgestellt. Als Europäischer Studierendensprecher war Alex da und hat die Studierendengruppe Düsseldorf vertreten. Insgesamt waren ca. 10 Deutsche Studies in Irland und stellten somit nach den Iren die größte Delegation.


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26.-28.3.2004
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IPPNW Mitgliederversammlung in Ulm
Die IPPNW-Mitgliederversammlung fand dieses Jahr vom 26. bis zum 28 März in Ulm statt. Themen waren unter anderem der Konflikt in Israel und Palästina, der Themenkomplex der Konfliktursachenerkennung und der Zusammenhang zwischen Krieg und Propaganda.


Hier gibt's Photos!


 
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20.3.2004
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IPPNW Demo in Ramstein
Am 20. März fand im Atomwaffenlager von Ramstein eine von langer Hand geplante große Demo gegen die Stationierung von Atomraketen in Deutschland, sowie der aktuellen Rüstungspolitik allgemein statt.



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31.10.-2.11.2003
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Deutsches Studierendentreffen in der Eifel
Die Studierendengruppe Düsseldorf organisierte dieses Jahr das bundesweite Studierendentreffen der IPPNW. Im wunderkuscheligen Bahnhof Ahrdorf in der Eifel trafen sich über 50 Studierende aus ganz Deutschland, tauschten gegenseitig Gedanken, Ideen und Erfahrungen aus und lernten durch eine UN-Simulation viel über internationale Politik.



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17.7.2003
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Erasmus-Grillparty
Die IPPNW-Studierendengruppe ist an der Heinrich-Heine Universität maßgeblich an der Betreunug der ausländischen Studierenden beteiligt und versucht so den ausländischen Studierenden hier in Düsseldorf die Möglichkeit zu geben, die Stadt, das Land und die Leute besser kennen zu lernen. Zum Auftakt gab es deshalb erst einmal eine kleine Grillparty ;-)


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2.7.2003
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Lesung von Dr. Richter in Düsseldorf
Der Mitbegründer der IPPNW, Horst-Eberdhard Richter, kam im Juli nach Düsseldorf um im Zakk sein neues Buch "Eine andere Welt is möglich" vorzustellen. Die IPPNW-Studierendengruppe war Mitorganisator.




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30.6.2003
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Ethikseminar mit dem Rektor
Wo gibt es denn so etwas - da trifft sich der Rektor der Universität Montag Abends mit einer kleinen Gruppe Studierenden um über Ethik in der Medizin zu diskutieren - In Düsseldorf kein Ding der Unmöglichkeit. Wir trafen uns  wie immer in gemütlicher Atmosphäre, hoch über den Dächern der Heinrich-Heine-Uni im luxuriösen Seminarraum des medizinischen Dekanats. Das Thema des Seminars war "Im Zweifel für das Leben?". Es ging also um Sterbehilfe und um das Recht des Patienten auf die Entscheidung Leben oder Tod. Eine spannende Diskussion hielt alle Teilnehmer für drei Stunden gefesselt. Ein kleines Buffet und Getränke sorgten für die nötige Durchhaltekraft.



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11.-15.6.2003
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Europäisches Studierendentreffen in Berlin
Linda, Tina und Alex haben die Düsseldorfer IPPNW'ler  auf dem Europäischen Studierendentreffen in Berlin vertreten. Neben vielen interessanten Workshops und Vorträgen wurde das international Refugee Camp Project gegründet, die Grundlage für die internationale IPPNW Studierenden Website gelegt und Alex zum neuen europäischen Studierendensprecher gewählt.


Hier gibt's den Bericht


Hier gibt's die Photos




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2.6.2003
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Diskussionsrunde zum Nahostkonflikt
Der Nahostkonflikt ist zwar medientechnisch allgegenwärtig, doch die Ursachen der Probleme zwischen Palästinensern und Israelis sind dem meisten Leuten gar nicht bewusst. Um den politische Diskurs an der Hochschule wieder zu fördern, organisierten wir eine öffentliche Podiumsdisskusion mit zwei Experten, die unter einander diverse Thesen diskutierten und auf die zahlreichen Fragen as dem Publikum eingingen. 

Anschließend traf man sich mit einigen Israelis und Palästinensern noch im Unikum und redete bis spät in die Nacht weiter über das Thema. Alles in allem also ein sehr interessanter Abend für alle Beteiligten.



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23.5.2003
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IPPNW grillt auf MediParty
Um Geld für osteuropäische Medizinstudierende zu sammeln, die ansonsten nicht aufs Europäische Medizinstudierenden-Treffen in Berlin kommen könnten, baute die IPPNW-Studierendegruppe auf der Medizinerparty eine Multi-Kulti-Snackbar auf. Es wurden Waffeln, koreanische Gimbab, palästinensische Dawahs, indische Samosas, rumänische Placinta, türkische Döner, Toast Hawaii und Kuchen verkauft -alles von den Studierenden selbst gemacht.

Das ganze war ein voller Erfolg, mit knapp über 500 Euro Einnahmen - also genug für ca. 2 Studies aus Osteuropa!

Hier gibt's Photos!




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22.5.2003
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Literarischer Abend: Hochschulen für den Frieden

Im April wurde in Kassel das Bündniss "Hochschulen für den Frieden" gegründet. Aus der Idee heraus, bundesweit an den Hochschulen zu demonstrieren, dass man die Notwendigkeit des politischen Dialoges und des gesellschaftlichen Engagements an den Hochschulen noch nicht vergessen hat, entstand die Idee einer fakultätsübergreifenden Veranstaltung. 

Wie es sich für eine "Heinrich-Heine-Universität" gehört, wurde das Thema "Hochschulen für den Frieden" lyrisch angegangen und Abends bei einer guten Flasche Wein den Worten von Dichtern und Denkern gelauscht. Einen Reader zur Veranstaltung gibt es bei uns zu bestellen.

Hier gibt's Photos!



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19.5.2003
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IPPNW-Kinoabend
Wir trafen uns bei Alex zu Hause uns sahen uns den unglaublich guten Film "Wag the Dog" an, in dem ein Hollywood-Produzent für den Präsidenten der USA einen Krieg inszeniert - erschreckend und lustig zugleich.
Außerdem sahen wir uns noch den Film "Die wahre Geschichte des Golfkriegs" an und merkten, dass man immer noch viel dazu lernen kann, selbst wenn man meint, sich eingehend mit einem Thema wie diesem beschäftigt zu haben.



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1.-5.5.2003
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Kongress "Kultur des Friedens" in Berlin
Die IPPNW Studierendengruppe Düsseldorf schickte sieben Teilnehmer zum IPPNW Kongress "Kultur des Friedens" in Berlin auf dem auch ein inoffizielles Studierendentreffen veranstaltet wurde. Außerdem hielt Alex einen Vortrag über die UN.


Hier gibt's die Photos.



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28.4.2003
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Diskussionsabend "Die Lage im Irak"
Anlässlich des "Ende des Irakkrieges", wie er von Seiten der US-Regierung verkündet wurde, fand an der Heinrich-Heine-Uni ein Diskussionsabend zu eben diesem Thema statt. Unter dem Motto "Der Krieg ist vorbei - und nun?" debattierten vier Referenten: Bernhard Nolz, Leiter des Zentrums für Friedenskultur, Angelika Claußen aus dem IPPNW-Vorstand, Volker Böge, ein Friedens- und Konfliktforscher und Ingo Quetsch, ein Politikwissenschaftler mit Schwerpuntk Mittlerer Osten. 

Um eine Brücke zwischen der Situation im Irak vor dem Krieg, der jetzigen Lage und den Zukunftsprognosen der Referenten zu schlagen, zeigten wir den Film "Die Kinder von Baghdad" von Uwe Sauermann. Anschließend zog ein kleiner Tross Leute noch ins Uni-Restaurant um weiter zu debattieren. 

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29.4.2003
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IPPNW-Ethikseminar
Das 1. Ethikseminar dieses Semester stand unter dem Motto: "AIDS und Ethik". Dr. Arne Kroidl aus der Infektiologie diskutierte mit 13 Studierenden aus dem 2. bis 7. Semester  über ethische Problemfälle im Alltag der Infektiologie. 

Das Seminar fand in gemütlichen Athmosphäre, hoch über den Dächern der Heinrich-Heine-Uni statt, nämlich im luxuriösen Seminarraum des medizinischen Dekanats. Ein kleines Buffet und Getränke rundeten die Sache ab. 

Hier gibt's Photos!




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15.2.2003
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Demo gegen den Irakkrieg
Auch die IPPNW-Studierendengruppe unterstützte die größte Demonstration, die je in Deutschland statt fand, in dem wir Plakate und Flyer machten und aushingen. Eine kleine Gruppe von uns reiste auch selbst nach Berlin um an dieser wichtigen Demo teil zu nehmen.



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11.12.2002
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IPPNW-Kinoabend
Kultur kann nicht schaden, dachten wir uns und gingen gemeinsam als IPPNW-Gruppe ins Kino um uns den Film "Bowling for Columbine anzuschauen".

"Sind wir verrückt nach Waffen – oder sind wir nur verrückt?“ - unter diesem Motto führt Michael Moore seine Zuschauer durch die unterschiedlichsten Teile der amerikanischen Gesellschaft. 

Sehr empfehlenswert!!!


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